Kundenfeedback zu Fr. Daniela Gröll

von Kerstin T, 53 Jahre, aus Bad Frankenhausen mit Pferd Silvana

Silvana war mein erstes eigenes Pferd und auch die erste, mit der ich von Daniela ein Gespräch habe führen lassen. Ich habe Silvana im Sommer 2000 von einer Freundin gekauft, kenne sie aber seit dem Tag ihrer Geburt und habe mich vom Tag an zu ihr hingezogen gefühlt, sie war „mein“ Pferd, da war ich mir so sicher, konnte mir aber zu dem Zeitpunkt kein Pferd kaufen und war froh, dass sie über Umwege doch noch zu mir gefunden hat. Leider war das Absetzen von der Mutter mit anschließendem katastrophalen Transport zu ihrer vorerst neuer Besitzerin nicht schön, und da ich das Ganze zufällig miterlebt hatte, hat es mich auch die ganzen Jahre belastet. Und darum war es mir einerseits wichtig, zu erfahren, ob dieses Trauma auch für sie immer noch präsent ist. Ein weiteres Anliegen war für mich, von ihr zu hören, ob es irgendetwas gibt, was zwischen uns steht. Denn trotz des starken Zusammenhörigkeitsgefühls war da immer so etwas, was zwischen uns stand und die Beziehung auf Distanz hielt. Das Gesprächsprotokoll hat mich sehr berührt. Auf Danielas Frage, ob es traumatische Erlebnisse gab, die ihre Spuren hinterlassen haben, zeigte Silvana ihr ein starkes Gefühl der Ungerechtigkeit, einen Pferdeanhänger und ein Fohlenbild. Dann wandte sie sich ab und wollte darüber nichts mehr sagen. Ja, ganz genauso war es, kein Kind der Welt, egal ob Mensch oder Tier könnte so etwas verstehen. Was anderes konnte sie da sehen als Ungerechtigkeit! Wenn ich daran denke, kommen mir immer noch die Tränen, auch jetzt, wo ich dies hier aufschreibe. Und es ist inzwischen 24 Jahre her. Sie erzählte auch, dass Vater und Mutter nicht zusammenpassten. Auch das kann ich bestätigen. Rein optisch ist sie ein zuckersüßes Pferdchen und hat von ihren Eltern die besten Vorzüge mitbekommen. Aber es war eine von Menschen gewollte Verpaarung, einzig und allein zum Zweck eines finanziellen Vorteils. Und obendrein wurde dem Hengstbesitzer auch noch ein Märchen aufgetischt. Inzwischen hat sich mein Horizont so geweitet, dass ich mir sicher bin, dass so etwas auch seine Spuren in ihrer Seele hinterlassen hat. Und selbst wenn man das ausklammert, haben der sportliche stolze Friesenhengst und die liebe pummelige Hafistute vom alten Schlag auch wirklich nicht zusammengepasst. Aber Friesen waren zu der Zeit halt „in“ und wenn es nur ein Mix war, den man finanziell doch irgendwie stemmen konnte. Bei allem, was Silvana sonst noch sagte, war es für mich, als würde ich in einen Spiegel schauen, auch bei diesem Ausschnitt aus Danielas Gespräch mit Silvana: „Silvana habe ich als liebenswerte, verträgliche und ruhige Stute wahrgenommen. Sie scheint eine Genießerin zu sein und der Herbst ihre Lieblingsjahreszeit. Da sie gerne frisst, scheint sie bei Bewegungsmangel schnell zuzunehmen. Auch habe ich den Eindruck, dass mäßig, regelmäßige Bewegung für sie seelisch wie körperlich wichtig ist.“ Plötzlich konnte ich ganz klar sehen, was die ganzen Jahre doch schon so offensichtlich war. Ein nettes Pferd, ich habe bisher noch keinen gesehen, der sie nicht mochte. Sie passt sich so perfekt an alles Gegebenheiten an, will keinen Ärger. Dabei sein, aber mit genügend Distanz. Genauso bin ich! Das witzigste dabei war, als sie sagte, dass sie lieber ein männliches Pferd geworden wäre. Wie ich, ich wollte früher auch lieber ein Junge sein. Aber es blieb nicht dabei, mich in den Spiegel schauen zu lassen. Sie sagte mir auch, was ich weiterhin tun kann, damit ich mich weiterentwickle. Dass ich schon auf dem richtigen Weg war, hatte sie bemerkt. Die für mich wichtigste Botschaft war, dass ich mein Herz öffnen darf. Wie recht sie damit hatte, konnte ich zu dem Zeitpunkt noch gar nicht vollumfänglich einschätzen. Aber wenn man ein Ziel hat, fügt sich alles. Inzwischen weiß ich auch mit dem Begriff Herzmauern etwas anzufangen. Alles braucht seine Zeit, diese Mauern können sehr dick sein und wollen Stein für Stein abgetragen werden. Und man denkt natürlich auch nicht in jedem Moment daran, vieles läuft ja den ganzen Tag völlig automatisch ab. Ich persönlich würde mir wünschen, dass jedes Tier, zumindest die, welche in der Obhut von Menschen leben, die Möglichkeit zur Tierkommunikation bekämen. Vieles lässt sich mit körperlichen Sinnen einfach nicht wahrnehmen. Und es stärkt das Verständnis und die Bindung zwischen Tier und seinem menschlichen Begleiter unheimlich. Ich kann Tierkommunikation und speziell auch Daniela Gröll nur empfehlen.

von Nicole B, 46 Jahre, aus Uhler mit den Katzen Coco und Charly

Liebe Dani, ich möchte mich noch einmal von ganzem Herzen bei Dir für die Tierkommunikation bei Coco, die wir durch Dich wieder gefunden haben und Charly, der meinte neben das Katzenklo und auf meine Klamotten pinkeln zu müssen, bedanken. Zu Coco hast Du uns durch Deine präzise Beschreibung genau hingeführt. Sie hätte es ohne Hilfe nicht geschafft, sich selbst zu befreien. Zu Charly, dem liebenswerten Chaoten, ihn hast Du genau beschrieben wie er ist und mir erklärt warum er bei mir ist und was er mich lehren will. Ich muss gestehen, seine Tierkommunikation hat mich erstmal weinen lassen und musste sie sacken lassen. Aber auch das haben wir geschafft. Neues Streu und ein Katzenklo mehr, mehr Aufmerksamkeit meinerseits und seitdem sind wir ein Team! Ich habe Dich schon sehr oft weiter empfohlen und werde es immer wieder tun. Deine Gabe mit den Tieren zu kommunizieren ist ein Geschenk und ich bin froh, dass es Dich für uns gibt. DANKE

von Conny M., 47 Jahre, aus dem Kreis Oldenburg mit den Hamstern Fiedolin und Lucy

Liebe Daniela, vielen lieben Dank, ich habe Lucy sofort wieder erkannt, das war sie wirklich. Ich bin so froh, daß sie glücklich bei mir war, das habe ich in erster Linie Dir zu verdanken. Ohne Deine TK hätte ich gar nicht gewußt, daß sie den Käfig lieber auf dem Boden stehen haben wollte, weil sie Höhenangst hat und das mit dem Auslauf. Sie hätte ja ständig Angst gehabt. Und als Du ihr Trauma aufgelöst hast mit der energetischen Übung, war sie wie ausgewechselt, keine Angst mehr, kein panisches Aufwachen und wie zahm und vertrauensvoll sie plötzlich in meine Hand kam. Und sie konnte endlich sagen, welche Erfahrungen aus der Vergangenheit sie immer noch belasten und so konntest Du handeln. Sie konnte mir sagen, was sie sich wünscht und so konnte ich ihr ein schönes Leben bereiten. Und daß Du uns beide bis zum Schluß begleitet hast und den Heilkreis gelegt hast, war eine riesengroße Hilfe. Mir ist dadurch klar geworden (auch bei Fridolin), daß besonders mit dem plötzlichem Tod eines Tieres nicht "alles aus" ist. In einer TK kann man seinem Tier auch nach dem Tod sagen, was man zu seinen Lebzeiten nicht mehr konnte und auch das Tier kann seinem Besitzer sagen, was ihm noch wichtig ist. Das ist eine große Beruhigung und tröstet enorm. Meine ganze Hochachtung vor Deiner Arbeit. Nächsten Monat möchte ich gerne für mich eine Heilenergie. Nochmals vielen lieben Dank! Ein schönes Wochenende und liebe Grüße Conny

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