Geschichte

der Tierkommunikation

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Geschichtlicher Hintergrund

Der älteste Hinweis findet sich im Koran. Dort wird der ca. 950 v. Chr. lebende Prophet Salomo (Suleiman) als derjenige beschrieben, dem Allah die Sprache der Vögel und anderer Tiere beibrachte.
 
Ein weiterer, sehr bekannter Tierkommunikator soll der Sage nach der wohlhabende Tuchhändlersohn Giovanni Battista Bernadone gewesen sein (*1181, verstorben 03.10.1226). Er lebte in der Stadt Assisi in Italien. Laut seiner Geschichte und den Erzählungen veränderte ein bestimmtes Ereignis sein Leben. Danach wurde er zu einem anderen Menschen. Er gründete den Franziskanerorden (Orden der Minderen Brüder) und lebte als Bettelmönch in Armut. Man sagt ihm nach, dass er mit Tieren sprechen zu konnte. Papst Gregor der 9. hat ihn im Juli 1228 heiliggesprochen. Er ist auch bekannt als Franz von Assisi und ist der Schutzpatron der Tiere.

Die Tierkommunikation oder nonverbale Kommunikation als solche ist keine neue Erfindung oder Entdeckung. In der Geschichte finden sich viele Hinweise auf Vorreiter dieser telepathischen Fähigkeit, wie z. B. Berichte über alte Naturvölker. Dazu zählen u.a. die Indianer (Ureinwohner Amerikas) oder die Aborigines (Ureinwohner Australiens). Sie besitzen die Fähigkeit, über die Ferne per Telepathie miteinander, mit den Tieren und mit der Natur zu kommunizieren.
 
Zur Erklärung:. „Tele“ steht für fern und „-pathie“ kommt von Empathie. Die Telepathie beschreibt die Fähigkeit eines Lebewesens, Gedanken, Gefühle, Absichten, Charakter- und Persönlichkeitsmerkmale sowie Visionen eines anderen Lebewesens mental zu empfangen und ebenfalls zu senden.

© 2020 Dr. Katrin Wontorra

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